Anfang des Jahres haben wir zuletzt berichtet, wo wir an unserer Schule mit dem Weitblick-Prozess stehen. Dabei haben wir auch erwähnt, dass dabei ein Film gedreht wurde. Nun ist der Film fertig und wir freuen uns, so viel Sichtbarkeit für unsere Arbeit zu bekommen:

Umfragedaten gemeinsam verstehen – Schulbericht im Weitblick-Prozess auswerten

Der Film entstand im Dezember – inzwischen sind wir natürlich schon weiter. 

Zuletzt hatten wir mit unserer Prozessbegleitung Franziska den „Ist-Stand-Workshop“. Darin haben wir uns angeschaut, welche Präventions-Programme es an unserer Schule schon gibt und wie sie zu bewerten sind.

 

Der Schlüssel: Wirksame Präventionsmaßnahmen

Wir haben gelernt, woran man wirksame Präventionsmaßnahmen erkennt. Zum Beispiel, ob sie zum richtigen Zeitpunkt ansetzen (bevor etwas passiert und nicht als Intervention danach), ob sie auf wissenschaftlichen Grundlagen basieren und vor allem, ob sie nachhaltig wirken und nicht nur einmalig stattfinden und anschließend verpuffen.

Am Ende des Workshops stand fest: Wir werden auf jeden Fall einige Maßnahmen beibehalten und sogar ausbauen. Andere kommen wahrscheinlich hinzu. Und vielleicht müssen wir uns auch von der ein oder anderen wieder trennen. Wofür genau wir uns entscheiden, werden wir im nächsten Workshop sehen.

Auf in die nächste Phase

Mit dem Ist-Stand-Workshop haben wir die zweite Phase von Weitblick abgeschlossen, in der genau geschaut wird, was unsere Schule braucht. In der nächsten Phase wird es konkret: Wir legen fest, was wir als Schule erreichen wollen und entwickeln gemeinsam mit Weitblick ein Präventionskonzept, das wir anschließend umsetzen.

Weitblick ist ein Angebot von FINDER e.V. in Zusammenarbeit mit dem Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV). 

Mehr Informationen: www.weitblick.schule